Forderungen

 

Die AktionsGemeinschaft hat es sich zum Ziel gesetzt, die Studienbedingungen zu verbessern und neue Möglichkeiten für die Studierenden der Stadt Innsbruck zu schaffen. Bei den letzten ÖH-Wahlen wurde von uns Folgendes gefordert:

IVB-Ticket:

129,50 Euro für ein IVB-Semesterticket sind eindeutig zu viel. Eine zentrale Forderung von uns ist es, dass der öffentliche Nahverkehr billiger wird und die Studierenden in Innsbruck finanziell entlastet werden. Die AktionsGemeinschaft ist diesbezüglich schon mehrfach aktiv geworden: 11.400 Unterschriften, Flash Mobs, Proteste, Medienberichte... – bedauerlicherweise weigern sich die zuständigen PolitikerInnen nach wie vor ihrer Pflicht nachzukommen und zu handeln. Wir bleiben auch weiterhin hartnäckig und setzen uns mit äußerster Vehemenz für die Vergünstigung des IVB-Semestertickets ein!

Mehr Lernplätze

Ein Platz zum Lernen ist unserer Meinung nach eines der grundlegendsten und notwendigsten Dinge an einer Universität. Leider jedoch müssen wir immer wieder feststellen, dass dieser an vielen Fakultäten Mangelware ist. Deshalb setzen wir uns dafür ein, dass es in Zukunft an wirklich allen Fakultäten für die Studierenden ausreichend Platz zum Lernen gibt. Natürlich müssen auch die Rahmenbedingungen um die Lernplätze passen – ausreichend Steckdosen und reibungsloser W-LAN-Zugriff müssen gewährleistet werden!

UNI 2.0 

Entschulung der Studien

Voraussetzungsketten, Anwesenheitspflicht und zu wenig curriculare Wahlmöglichkeiten – diese Dinge sind leider schon zum Standard in unserem Bildungssystem geworden und beengen die Studierenden in ihrer persönlichen Entfaltung während des Studiums. Wir setzen uns dafür ein, dass die Flexibilität im Studium wieder vermehrt Anklang findet und fordern entschlossen eine Universität, die sich an die Studierenden anpasst und umgekehrt.

E-Learning-Offensive

Die Technisierung schreitet galoppierend voran und als logische Folge muss sich auch unsere Alma Mater diesen Veränderungen anpassen. Wir brauchen definitiv mehr Livestreams und die Studierenden sollten von ihren Laptops und PCs aus auf ein breites E-Learning-Angebot zugreifen können. Wir sind davon überzeugt, dass auch Dinge wie Podcasts und ein freier Online-Zugriff auf alle Lernutensilien zum Standard-Repertoire einer modernen Universität gehören sollten und werden uns dafür mit Nachdruck einsetzen!

Bibliothek 24/7

Zwar mag es derzeit noch etwas illusorisch klingen, wenn man von einer Bibliothek spricht, die rund um die Uhr geöffnet hat, jedoch wäre es ein großer Schritt in die richtige Richtung. Viele Studierende können aufgrund ihrer Jobs und/oder der verschulten Studien keinem geregelten Lernrhythmus nachgehen und müssen das Lernen somit oft auf die späten Abendstunden oder die frühen Morgenstunden legen. Deshalb muss es möglich sein, rund um die Uhr in den Bibliotheken pauken zu können!Für die Umsetzung dieser Vision wurden bereits die ersten Gespräche aufgenommen und wir werden uns auch weiterhin  dafür einsetzen!

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